Vietnam

In Vietnam ist es verboten offen zu predigen, es gibt aber staatlich genemigte Gemeinden und es ist erlaubt zu reden jedoch ohne Bekehrungsaufrufe. So was also haben wir daraus gemacht? Freundschaften gebaut und Barmherzigkeitsdienste unterstuetzt!


In einem Heim fuer geistlich und koerperlich Behinderte durften wir Fuettern, Anziehen und Rumalbern. Ehrlich gesagt ist das ueberhaupt nicht mein Ding , aber die Liebe sucht ja bekanntlich nicht das Ihre, sondern das des anderen und somit sehe ich das vielmehr als Charakterschule an und am Ende hatte ich dann auch meine kleinen Freunde gefunden und wir haben Party gefeiert und ich konnte einem kleinen Jungen Zeichnen beibringen und einige Woerter. Oftmals denken wir daran was fuer ein miserables Leben die doch haben etc., doch manche haben permanent glacht und Spass gehabt zum Preis von 1 2 Minuten Aufmerksamkeit, die sehen eher das was sie haben als das was ihnen fehlt.


Wir haben in einem Englischclub Kontakte und sogar Freundschaften geknuepft, sind zusammen in der Stadt unterwegs gewesen und draussen konnte ich dann auch mal mein Zeugnis geben und ein wenig predigen. Die Vietnamesen sind sehr offen und es ist leicht mit ihnen Beziehung aufzubauen, so ging es uns jedenfalls. Ich hatte meist das Gefuehl, dass die Zeit zu kurz war um wirklich tiefer zu gehen. Ich bin eher Freund von langer Begleitung und Juengerschaft statt kurz mal anpredigen und dann wieder abzuhauen, aber gluecklicherweise gibt es Flugzeuge und Facebook.


Wir konnten Pionierarbeit leisten da durch eine der Freundschaften eine Tuer geoeffnet wurde um an Schulen zu wirken. Das ist das erste Mal, das dies durch eine christliche Organisation geschehen ist – Hallelujah!

Da wir nicht einfach so ohne giestlichen Fingerabdruck gehen konnten haben wir einer Gruppe von Glaeubigen Geschwistern, den Heiligen Geist ‘naeher gebracht‘. Da war auch ein Skeptiker dabei, der fuer sein Leben postiv geschockt ist, es gab da so einige Manifestationen ;-)


Weitere Wirkfelder waren der Untergrundgemeinde helfen und in der Drigen Reha predigen, natuerlich durfte ich das dann machen nach 5 minuetiger Vorbereitungszeit, hier in Asien spielt Flexiblitaet eine grosse Rolle.

 

FAZIT:

Vietnam ist grossartig HochiMin City ist das Berlin Vietnams. Trotz Kommunismus sind Leute hier offen und freundlich (die meisten jedenfalls). Ich habe hier stark das Gefuehl etwas aufgebaut zu haben (Freundschaften und die Saat des Evangeliums) was ich unvollstaendig zuruecklassen muss. Ich werde garantiert wieder nach HoChiMin City gehen um das Feuer das wir entfachten am brennen zu halten.

 

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